Unabhängig voneinander haben kürzlich die Podcasts StayForever und ThePod
über ihre Erfolge, ihr jeweiliges Wachstum und das Jahr 2024 aus wirtschaftlicher Sicht gesprochen. Dies möchte ich zum
Anlass nehmen, hier einen kleinen Kommentar zu verfassen.
Wir alle hier in der M10Z-Wasted-Community lieben Gaming, sonst wären wir nicht hier. :P Doch nicht nur wir hier lieben das Gaming. Spielen ist seit Anbeginn der Zeit ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Entwicklungsgeschichte. Für Kinder ist Spielen essentiell, um sich für das Leben zu wappnen. Auch bei Erwachsenen war es schon vor 100 Jahren ein beliebtes Mittel, einen Moment der unschuldigen Entspannung zu erleben. Wir alle nutzen die vielfältigen Angebote der heutigen Zeit. Doch wie sieht es mit den Oldies aus? Wo fing alles an? Und vor allem – wann kam der Durchbruch, um sagen zu können, dass wir es bis zur Perfektion weiterentwickelt haben?
Eine virtuelle Rolle zu spielen und damit ein Improvisations-Theater zu betreten, fasziniert viele Gamer. Doch ist ein Spiel wie beispielsweise GTA 5 RP auch mit einem vollgepackten Alltag möglich? Oder muss man an dieser Stelle zu viele Abstriche machen?
Wir wollen dieses vielfältige Thema hier einmal genauer unter die Lupe nehmen.
Willkommen zur Metaebene!
Diese Kolumne will Spielejournalismus aus Sicht der Leser:innen beleuchten. Völlig subjektiv, aber gerne analytisch. Also: Was ist gut? Was nervt? Und was fehlt?
Spoiler: die korrekten Antworten lauten natürlich *"Last Game Standing"*, *"Reichweitenjournalismus"* und *"WASTED"*. In dieser Reihenfolge.
Wie komme ich am schnellsten von A nach A?
Die Antwort zu dieser Frage, die sich bestimmt schon jeder irgendwann in seinem Leben gestellt hat, ist einfach: Im Rennauto.
Immer wieder nutzen Menschen virtuelle Welten, um dem Real Life zu entfliehen, sich Luft zu verschaffen, um neue Energie zu tanken oder einfach nur, weil's eine Menge Spaß macht.
Wir sind in der heutigen Welt und den schnelllebigsten Zeiten seit Aufzeichnungsbeginn sehr unachtsam geworden. Hetzen von einem Termin zum nächsten, nur um am Ende doch wieder zu wenig Zeit zu haben.